SCROG-Methode: Screen of Green für maximale Cannabis-Erträge
Aktualisiert: Februar 2026 | Lesezeit: 12 Minuten
Die SCROG-Methode (Screen of Green) gilt als eine der effektivsten Anbautechniken im kontrollierten Indoor-Anbau von Cannabis. Durch den strategischen Einsatz eines horizontalen Netzsystems lassen sich Erträge nachweislich um 30-50% gegenüber konventionellen Anbaumethoden steigern. Die Technik basiert auf der Optimierung der Lichtverteilung und der gezielten Kontrolle des vegetativen Wachstums.
Dieser Fachartikel bietet eine umfassende Analyse der SCROG-Methode: von den wissenschaftlichen Grundlagen über die praktische Umsetzung bis zu sortenspezifischen Empfehlungen.
Definition und wissenschaftliche Grundlagen der SCROG-Methode
SCROG (Screen of Green) bezeichnet eine Low-Stress-Training-Technik, bei welcher ein horizontales Netz über den Kulturpflanzen installiert wird. Die Triebe werden während der vegetativen Wachstumsphase systematisch durch die Netzmaschen geführt und horizontal trainiert, anstatt dem natürlichen vertikalen Wachstumsmuster zu folgen.
Das photobiologische Prinzip
Die Wirksamkeit der SCROG-Methode beruht auf der Optimierung der PPFD-Distribution (Photosynthetic Photon Flux Density). Indem sämtliche Blütenstände auf einer einheitlichen Höhe positioniert werden, befinden sich diese in der optimalen Lichtintensitätszone der Beleuchtungsquelle. Während bei konventionellen Anbaumethoden lediglich die apikalen Blüten von maximaler Lichtintensität profitieren, wird beim SCROG-Verfahren eine gleichmäßige Lichtverteilung über das gesamte Kronendach gewährleistet.
Differenzierung zu SOG (Sea of Green): Im Gegensatz zur SOG-Methode, welche eine hohe Pflanzendichte untrainierter Individuen vorsieht, basiert SCROG auf einer reduzierten Pflanzenzahl bei intensivem Training. Dies erweist sich insbesondere in Rechtsräumen mit Pflanzenzahlbeschränkungen als vorteilhaft.
Wissenschaftlich nachgewiesene Vorteile der SCROG-Methode
1. Signifikante Ertragssteigerung
Kontrollierte Anbauversuche belegen eine Ertragssteigerung von 30-50% gegenüber untrainierten Kontrollgruppen. Dies resultiert aus der Entwicklung multipler gleichwertiger Blütenstände anstelle einer dominanten apikalen Cola bei optimierter Lichtausnutzung.
Empirisches Beispiel: Bei der Sorte Critical Kush steigt der durchschnittliche Indoor-Ertrag von 450 g/m² (konventionell) auf 600-750 g/m² (SCROG) – eine absolute Steigerung von 150-300 g/m².
2. Optimierte Lichtnutzungseffizienz
Die SCROG-Methode gewährleistet eine maximale Ausnutzung der photosynthetisch aktiven Strahlung (PAR). Sämtliche emittierten Photonen werden von photosynthetisch aktiven Blattflächen absorbiert. Dies resultiert in:
- Erhöhter Gramm-pro-Watt-Effizienz (GPW-Ratio)
- Verstärkter Trichom-Biosynthese (erhöhte Cannabinoid-Konzentrationen)
- Homogenerer Blütenqualität (Minimierung minderwertiger „Popcorn-Buds“)
3. Präzise Wuchshöhenkontrolle
Die SCROG-Technik ermöglicht die Kultivierung von Sorten mit ausgeprägtem Streckungsverhalten in Räumen mit limitierter Vertikalhöhe. Während Sativa-dominante Genetiken wie Jack Herer ohne Training Wuchshöhen von über 200 cm erreichen können, ermöglicht SCROG eine Begrenzung auf kontrollierbare 100-120 cm.
4. Verbesserte Luftzirkulation und Phytopathogen-Prävention
Die horizontale, offene Kronenstruktur gewährleistet optimalen Luftstrom durch das Pflanzenmaterial. Dies reduziert das Risiko von Botrytis cinerea (Grauschimmel) signifikant, insbesondere bei Sorten mit hoher Blütendichte wie Apple Fritter oder Watermelon.
5. Optimierung bei regulatorischer Pflanzenzahlbeschränkung
Das deutsche Cannabis-Gesetz (CanG) gestattet seit April 2024 die Kultivierung von maximal drei Pflanzen pro volljähriger Person. Die SCROG-Methode ermöglicht eine maximale Ertragsausbeute innerhalb dieser gesetzlichen Limitierung: drei systematisch trainierte Pflanzen können Gesamterträge von 500-800 g generieren.
SCROG-Methode: Wissenschaftlich fundierte Implementierung
Erforderliche Materialien und Ausrüstung
- SCROG-Netz: Maschenweite 5×5 cm bis 10×10 cm (elastisches Material bevorzugt)
- Befestigungssystem: Kabelbinder, Haken oder Holzrahmen-Konstruktion
- Kultivierungsraum: Mindestens 1 m² Grundfläche, 180-200 cm Vertikalhöhe
- Beleuchtungssystem: 600W HPS oder 400-500W LED pro m²
- Pflanzgefäße: 15-25 Liter Volumen pro Pflanze
- Pflanzenmaterial: SCROG-geeignete Cannabis-Genetiken
Die besten Cannabis-Samen für SCROG-Anbau
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Phase 1: Vegetationsphase (4-6 Wochen)
Woche 1-2: Initiale Wachstumsphase
In dieser Phase erfolgt konventionelles vertikales Wachstum ohne Intervention. Die Pflanzen benötigen eine Mindesthöhe von 20-30 cm vor Implementierung des SCROG-Systems.
Woche 3: Apikales Topping (optional, jedoch empfohlen)
Entfernung des apikalen Meristems oberhalb des 4. bis 5. Knotens. Diese Maßnahme fördert die Entwicklung lateraler Triebe und bildet die Grundlage für ein vollständig ausgefülltes SCROG-Kronendach. Bei Genetiken mit natürlich ausgeprägter Lateralverzweigung (z.B. Shaman) kann auf Topping verzichtet werden.
Woche 4: Installation des SCROG-Netzes
Das Netz wird in einer Höhe von 20-30 cm über dem Pflanzenmaterial installiert. Eine straffe Befestigung ist essentiell – ein insuffizient gespanntes Netz beeinträchtigt die Wirksamkeit der Methode. Die Pflanzen sollten das Netz initial leicht berühren.
Woche 4-6: Weaving (Systematisches Einweben)
Diese Phase erfordert die intensivste manuelle Intervention:
- Tägliche Inspektion: Vertikal durch das Netz wachsende Triebe werden vorsichtig horizontal umgelenkt und durch benachbarte Maschen geführt
- Gleichmäßige Distribution: Ziel ist eine 70-80%ige Netzausfüllung vor Induktion der Blütephase
- Entfernung suboptimaler Triebe: Sämtliches Pflanzenmaterial unterhalb des Netzes wird entfernt (Lollipopping), da diese Bereiche keine ausreichende Lichtintensität erhalten
Kritischer Parameter: Die vegetative Phase sollte bei SCROG auf 6-8 Wochen verlängert werden (gegenüber konventionellen 4 Wochen), um eine vollständige Netzausfüllung zu gewährleisten.
Phase 2: Frühe Blütephase (Woche 1-3)
Management der Streckungsphase
In den initialen 2-3 Wochen nach Photoperioden-Umstellung (12/12 Lichtzyklus) zeigen Cannabis-Pflanzen ein ausgeprägtes Streckungsverhalten (50-100% Wuchszunahme). Diese Phase stellt die kritischste SCROG-Periode dar:
- Zweimalige tägliche Kontrolle: Neu emergierte Triebe werden unverzüglich horizontal trainiert
- Sekundäres Netz (optional): Bei Genetiken mit extremem Streckungsverhalten (Jack Herer, Sativa-dominante Linien) kann ein zweites Netz 20-30 cm oberhalb des primären Systems installiert werden
- Defoliation: Entfernung großflächiger Fächerblätter, welche Blütenstände beschatten
Phase 3: Späte Blütephase (Woche 4 bis Ernte)
Ab Woche 4 wird das Weaving eingestellt – die Pflanzen konzentrieren metabolische Ressourcen auf die Blütenentwicklung:
- Keine weitere mechanische Manipulation: Ausschließlich Bewässerung und Nährstoffapplikation
- Strukturelle Unterstützung bei Bedarf: Blütenstände mit exzessiver Masse werden mittels Yo-Yos oder Bambusstäben stabilisiert
- Sekundäre Defoliation (Woche 6): Finale Entfernung großer Blattflächen zur Maximierung der Lichtpenetration
Erntezeitpunkt: Die trichomatische Reife sollte mikroskopisch evaluiert werden. Ein SCROG-Vorteil besteht in der synchronisierten Reife sämtlicher Blütenstände.
Sortenauswahl: Wissenschaftlich fundierte Empfehlungen
Nicht alle Cannabis-Genetiken eignen sich gleichermaßen für die SCROG-Methode. Optimale Sorten weisen folgende Charakteristika auf:
Ideale morphologische und physiologische Parameter
- Moderate Wuchshöhe: 100-140 cm indoor (Vermeidung extremer Sativa-Morphologie)
- Ausgeprägte laterale Verzweigung: Hohe Anzahl lateraler Triebe ermöglicht vollständige Kronenausfüllung
- Mittlere Internodien-Distanz: Weder exzessive Streckung noch übermäßige Kompaktheit
- Stresstoleranz: Obwohl SCROG als Low-Stress-Technik klassifiziert wird, erfordert mechanisches Training robuste Genetik
SCROG-optimierte Sorten: Top 5 Empfehlungen
1. Critical Kush – Referenzsorte für SCROG
- Begründung der Eignung: Kompakte Morphologie (100-140 cm), ausgeprägte Lateralverzweigung, extreme Blütendichte
- SCROG-Ertrag: 600-750 g/m²
- Besonderheit: Die massiven Blütenstrukturen profitieren außerordentlich von homogener Beleuchtung; SCROG verhindert strukturelle Schäden durch Blütengewicht
2. Apple Fritter – Premium-Genetik mit SCROG-Optimierung
- Begründung der Eignung: Moderates Streckungsverhalten, außergewöhnliche Harzproduktion, hohe Cannabinoid-Konzentration (22-28% THC)
- SCROG-Ertrag: 500-650 g/m²
- Besonderheit: SCROG kontrolliert das problematische Streckungsverhalten und maximiert die Lichtexposition zur Optimierung der Cannabinoid-Biosynthese
3. Jack Herer – Sativa-Kontrolle durch SCROG
- Begründung der Eignung: Ohne Training exzessive Wuchshöhe (150+ cm), mit SCROG präzise kontrollierbar
- SCROG-Ertrag: 500-600 g/m²
- Besonderheit: SCROG ist für Indoor-Kultivierung von Jack Herer nahezu obligatorisch zur Vermeidung vertikaler Raumbeschränkungen
4. Watermelon – Frucht-dominante Genetik mit struktureller Kontrolle
- Begründung der Eignung: Buschige Morphologie, hohe Blütendichte, ausgeprägte Lateralverzweigung
- SCROG-Ertrag: 500-600 g/m²
- Besonderheit: Die kompakten Blütenstrukturen erfordern optimale Luftzirkulation; SCROG minimiert phytopathogenes Risiko
5. Shaman – Anfängerfreundliche SCROG-Sorte
- Begründung der Eignung: Kompakte Sativa-Morphologie (80-120 cm), natürliche buschige Struktur, hohe Fehlertoleranz
- SCROG-Ertrag: 450-550 g/m²
- Besonderheit: Optimal für initiale SCROG-Anwendungen; toleriert Fehler während des Weaving-Prozesses
Häufige methodische Fehler und Vermeidungsstrategien
Fehler 1: Verspätete Netz-Installation
Problematik: Installation des Netzes erst während der Blütephase → unkontrollierbare Streckung
Korrektur: Netz-Installation spätestens Ende Woche 4 der vegetativen Phase
Fehler 2: Insuffiziente Pflanzendichte
Problematik: Eine Pflanze pro m² → unvollständige Netzausfüllung
Korrektur: 4-6 Pflanzen pro m² für optimale Kronenausfüllung (alternativ: verlängerte vegetative Phase bei reduzierter Pflanzenzahl)
Fehler 3: Unterlassene Lollipopping-Maßnahme
Problematik: Retention suboptimaler Triebe unterhalb des Netzes → Ressourcenverschwendung
Korrektur: Vollständige Entfernung sämtlichen Pflanzenmaterials unterhalb des SCROG-Netzes
Fehler 4: Vorzeitige Blüten-Induktion
Problematik: Photoperioden-Umstellung bei lediglich 50% Netzausfüllung → suboptimale Ertragsausbeute
Korrektur: Blüten-Induktion erst bei 70-80% Netzausfüllung
Fehler 5: Exzessive Kronendichte
Problematik: 100% Netzausfüllung → insuffiziente Luftzirkulation → erhöhtes Schimmelrisiko
Korrektur: Systematische Defoliation in Woche 1 und 3 der Blütephase
SCROG-optimierte Sorten: Bis zu 750 g/m² Ertrag
Diese Sorten sind speziell für SCROG-Anbau gezüchtet und liefern nachweislich 30-50% höhere Erträge als konventionelle Methoden. Mit der richtigen Genetik entscheidet sich der Erfolg Ihrer SCROG-Anwendung – investieren Sie in bewährte Premium-Samen für garantierte Resultate.
Vergleichende Analyse verschiedener Training-Techniken
| Methode | Ertragssteigerung | Technische Komplexität | Zeitinvestition | Pflanzendichte |
|---|---|---|---|---|
| SCROG | 30-50% | Mittel-Hoch | Hoch (täglich) | 4-6 pro m² |
| SOG | 20-30% | Niedrig | Niedrig | 16-20 pro m² |
| LST | 15-25% | Niedrig | Mittel | Variabel |
| Topping | 10-20% | Sehr niedrig | Sehr niedrig | Variabel |
| Konventionell | 0% (Referenz) | – | – | Variabel |
SCROG-Kultivierungsplan: Beispiel Critical Kush
Gesamtdauer Seed-to-Harvest: 14-16 Wochen
| Entwicklungsphase | Zeitdauer | Maßnahmen |
|---|---|---|
| Keimung | 3-7 Tage | Samen-Germination |
| Vegetativ Woche 1-2 | 2 Wochen | Konventionelles Wachstum |
| Vegetativ Woche 3 | 1 Woche | Apikales Topping oberhalb 4. Nodium |
| Vegetativ Woche 4 | 1 Woche | SCROG-Netz-Installation |
| Vegetativ Woche 5-6 | 2 Wochen | Tägliches Weaving, Lollipopping |
| Blüte Woche 1-3 | 3 Wochen | Stretchungs-Kontrolle, sekundäres Weaving, Defoliation |
| Blüte Woche 4-8 | 5 Wochen | Blüten-Entwicklung, strukturelle Unterstützung |
| Ernte | – | 600-750 g/m² |
Erforderliche Ausrüstung: Professionelle Empfehlungen
SCROG-Netz: Kommerzielle versus DIY-Lösungen
Kommerzielle Systeme:
- Elastische SCROG-Netze: 15-25€ für 1 m² – adaptive Dehnung, unkomplizierte Installation
- Metallgitter-Systeme: 20-35€ – erhöhte Stabilität bei reduzierter Flexibilität
- Trellis-Netze: 10-15€ – budgetfreundliche funktionale Alternative
DIY-Konstruktion:
- Holzrahmen-Konstruktion (Latten, Winkel, Befestigungsmaterial): circa 10€
- Schnur-/Seil-System im 5×5 cm Raster: circa 5€
- Gesamtkosten: circa 15€ plus 2 Stunden Arbeitszeit
Beleuchtungssysteme für SCROG-Anwendungen
Die SCROG-Methode erfordert intensive, homogene Beleuchtung:
- HPS (High Pressure Sodium): 600W pro m² – bewährte Technologie, erhöhte Wärmeemission
- LED (Full Spectrum): 400-500W pro m² – höhere Effizienz, reduzierte Betriebstemperatur
- CMH (Ceramic Metal Halide): 315-630W pro m² – optimales Lichtspektrum
Fachempfehlung: Bei SCROG-Anwendungen rechtfertigt sich die Investition in hochwertige Beleuchtungssysteme durch erhöhte Ertragsausbeute und Qualitätssteigerung.
SCROG im Kontext des deutschen Cannabis-Gesetzes (CanG)
Das deutsche Cannabis-Gesetz (CanG) gestattet seit April 2024 volljährigen Personen die Kultivierung von maximal drei Cannabis-Pflanzen zum persönlichen Gebrauch. Die SCROG-Methode erweist sich als optimal für diese regulatorische Beschränkung:
- Maximale Ertragsausbeute: Drei systematisch trainierte Pflanzen können Gesamterträge von 400-600 g generieren
- Vertikale Kontrolle: Diskrete Kultivierung bei reduzierter Sichtbarkeit
- Qualitative Optimierung: Drei professionell trainierte Pflanzen übertreffen zehn konventionell kultivierte Pflanzen
Rechtlicher Hinweis: Cannabis-Samen werden als Sammlerobjekte vertrieben. Es obliegt der individuellen Verantwortung, sich über die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen zu informieren.
Fazit: SCROG als wissenschaftlich fundierte Anbaumethode
Die SCROG-Methode stellt keine Anfängertechnik dar – sie erfordert kontinuierliche Aufmerksamkeit, methodische Geduld und praktische Erfahrung. Die Resultate rechtfertigen jedoch den Aufwand: 30-50% Ertragssteigerung, optimierte Lichtnutzungseffizienz, homogene Blütenqualität und maximale Ausnutzung regulatorischer Pflanzenzahlbeschränkungen.
Eignungskriterien für SCROG:
- ✓ Bereitschaft zu täglicher Intervention (15-30 Minuten während Woche 4-6 vegetativ und Woche 1-3 Blüte)
- ✓ Zielsetzung maximaler Ertragsausbeute bei minimaler Pflanzenzahl
- ✓ Indoor-Kultivierung mit vertikaler Raumbeschränkung
- ✓ Vorhandene Erfahrung aus mindestens 1-2 Kultivierungszyklen
Bei Erfüllung dieser Kriterien stellt SCROG die effizienteste verfügbare Anbautechnik dar. Die Initiierung sollte mit SCROG-optimierten Genetiken wie Critical Kush oder Shaman erfolgen.
Maximaler Ertrag aus 3 Pflanzen? Diese Sorten machen es möglich
Das Cannabis-Gesetz erlaubt maximal 3 Pflanzen – mit SCROG und der richtigen Sorte holen Sie das Maximum heraus. Diese Genetiken liefern mit SCROG-Training 400-750 g pro Quadratmeter. Qualität statt Quantität: Drei perfekte Pflanzen schlagen zehn durchschnittliche.

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